Okt 02 2013

Vergleiche sind für die Risikolebensversicherung unverzichtbar

Die Risikolebensversicherung findet immer mehr Anerkennung. Insbesondere unverheirateten Paaren wird mit Nachdruck dazu geraten, einen entsprechenden Schutz abzuschließen, der als Hinterbliebenen-Versorgung dient. Ohne Trauschein hat der überlebende Partner nämlich ansonsten keine Ansprüche. Allerdings schließen viele Menschen, die sich für die Risikolebensversicherung entscheiden, diese häufig zu unüberlegt ab. Vergleiche der gängigen Angebote sind unverzichtbar. Sie nicht zu machen, kann ein teurer Fehler werden. 

Beträchtliche Unterschiede bei den Beiträgen 

Ein Blick auf den Markt der Risikolebensversicherungen zeigt recht eindrucksvoll, dass es sich nach wie vor um ein sehr junges Angebot handelt. So sind die Leistungen zwar mittlerweile vergleichbar. Hier gibt es kaum noch Unterschiede. Doch bei den Beträgen trennen die Versicherer noch Welten. Auf eine Laufzeit von 25 Jahren gerechnet, zahlen Versicherungsnehmer je nach Anbieter schnell mehrere Tausend Euro mehr oder weniger.

Teilweise bis zu 10.000 Euro Unterschied 

Ein einfaches Beispiel soll zeigen, in welch drastische Kostenfalle man laufen kann, wenn man keinen Risikolebensversicherung Vergleich durchführt. Gesetzt den Fall, eine Person, die jünger als 30 ist, schließt eine Risikolebensversicherung für 25 Jahre mit einer Versicherungssumme von 200.000 Euro bei der Hannoverschen ab, so muss die Person hierfür neun Euro monatlich zahlen. Dies ist nicht der günstigste Tarif. Bei anderen Anbietern werden für den gleichen Schutz mehr als 40 Euro fällig. Am Versicherungsende ergibt sich eine Differenz von mehr etwa 10.000 Euro.

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