Mrz 01 2011

Kapitallebensversicherung als Absicherung für Familien ungeeignet – Risikolebensversicherung empfohlen

Viele Menschen tendieren dazu, eine Kapitallebensversicherung abzuschließen, um sich damit eine Altersvorsorge zu schaffen und gleichzeitig ihre Familie für den Ernstfall abzusichern. Doch die Verbraucherschützer haben festgestellt, dass diese Art der Absicherung eine der ungünstigsten ist, da der Risikoschutz meist nicht in ausreichender Höhe integriert ist.

Eine Kapitallebensversicherung verbindet Risikoschutz und Sparen miteinander. Sie ist immer noch ein sehr beliebtes Versicherungsprodukt, das häufig zur Altersvorsorge genutzt wird. Verbraucherschützer raten jedoch davon ab und empfehlen, auf andere Produkte zur Altersvorsorge zurück zu greifen. Für Familien mit Kindern sollte eine Risikolebensversicherung Teil der Grundabsicherung sein. Sie bietet optimale Absicherung zu besonders günstigen Konditionen. Wer die eigene Familie mit Hilfe einer Kapitallebensversicherung absichern möchte, sollte diese genau analysieren. Oft ist der Risikoschutz viel zu gering bemessen, sodass die Hinterbliebenen im Ernstfall trotzdem mit finanziellen Nöten zu kämpfen haben. Es wird empfohlen, eine Todesfallsumme im sechsstelligen Bereich festzulegen. Direktversicherer bieten Risikolebensversicherungen mit hohen Todesfallsummen zu günstigen, monatlichen Beiträgen an. Diese können bequem online abgeschlossen werden. Verbraucherschützer raten dazu, für Altersvorsorge und Risikoschutz zwei verschiedene Versicherungsprodukte abzuschließen. Die Risikolebensversicherung bildet keine Altersvorsorge. Hier werden die monatlichen Beiträge ausschließlich dazu verwendet, um im Ernstfall die Hinterbliebenen bestmöglich abzusichern.

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