Jan 09 2012

Hinterbliebenenabsicherung und Einkommensschutz

Hinterbliebenenabsicherung und Einkommensschutz bei körperlichen Gebrechen: Wie lässt sich dieser Wunsch sinnvoll verwirklichen? Am Beispiel der Allianz KörperSchutzPolice in Verbindung mit einer Risikolebensversicherung soll aufgezeigt werden, wie sich die beiden Sicherheitsaspekte kombinieren lassen.

Was tun,wenn der Körper nachhaltig streikt?

Wessen körperliche oder geistige Fähigkeiten voraussichtlich mindestens 12 Monate beeinträchtigt sind, sollte sich im Falle der Erwerbsminderung nicht allein auf den Staat verlassen. Die Allianz bietet mit der KörperSchutzPolice eine monatliche Rente mit Beitragsbefreiung, wenn körperliche und geistige Fähigkeiten in Mitleidenschaft gezogen sind und/oder eine Pflegebedürftigkeit von mindestens 12 Monaten eintritt. Bei schweren Krankheiten, wie etwa Krebs, wird einmalig eine Kapitalzahlung in Höhe einer Jahresrente geleistet. Beiträge und Gesundheitsfragen sind zwischen einer Unfallversicherung und einer Berufsunfähigkeitsversicherung angesiedelt. So zahlt eine 20jährige Frau für einer derartige Police mit vereinbarter Rente von monatlich 750 Euro und einem einmaligen Kapital bei schweren Krankheiten in Höhe von 9.000 Euro einen monatlichen Beitrag von 31,77 Euro.

Ergänzung der KörperSchutzPolice durch eine Risikolebensversicherung

Wer als Haupternährer der Familie nicht nur die Einkommensverluste bei körperlichen oder geistigen Gebrechen ausgeglichen sehen will, liegt mit einer separaten Risikolebensversicherung vor allen Dingen in jungen Jahren preislich auf der sicheren Seite. Für die vorerwähnte Person ermittelt sich bei der Allianz-Tochter Deutsche Lebensversicherungs-AG bei einer Todesfallsumme von 50.000 Euro und einer Versicherungsdauer von 47 Jahren eine Jahresprämie von 52,98 Euro. Die Kombination von beiden Absicherungen empfiehlt sich für jüngere Leute, denen eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu teuer ist. Die Leistungen der KörperSchutzPolice können unter bestimmten Bedingungen bis zum 40. Lebensjahr ohne erneute Gesundheitsfragen erhöht werden.

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