Okt 27 2013

120.000 Euro: Darum ist eine Risikolebensversicherung für Kinder sinnvoll

Junge Familien sollten unbedingt eine Risikolebensversicherung abschließen, um ihren Nachwuchs zu schützen. Kinder kosten nämlich viel Geld, wie eine aktuelle TNS-Emnid-Umfrage zeigt. Knapp 120.000 Euro geben Eltern pro Kind demnach bis zur Volljährigkeit aus. Stirbt ein Elternteil, ist der Lebensstandard für den Nachwuchs ohne entsprechenden Schutz deshalb kaum zu halten. Allerdings muss die Risikolebensversicherung nicht zwingend nach der Geburt abgeschlossen werden.

Kinder sind teuer

Wie viel Geld Kinder kosten, zeigt sich erst, wenn man die 120.000 Euro in Relation zu dem Gehalt setzt, dass ein Verdiener durchschnittlich bis zur Volljährigkeit seines Nachwuchses verdient. Der deutsche Durchschnittslohn liegt Netto monatlich bei 1350 Euro. Von der Geburt bis zum 18. Geburtstag eines Kindes verdient ein Durchschnittsverdiener also 291.600 Euro. Mehr als 41 Prozent seiner Einkünfte werden also vom Kind aufgefressen. Es zeigt sich: Selbst wenn eine Familie zwei Verdiener hat, ist eine Risikolebensversicherung unverzichtbar – spätestens dann, wenn ein zweites Kind kommt.

Vor allem Teenager sind teuer

Die aktuelle Umfrage zeigt allerdings auch, wann Kinder am teuersten sind. Dies ist der Altersstufe von 13 bis 18 Jahre der Fall. Spätestens jetzt sollte der Nachwuchs über eine Versicherung geschützt sein. Am wenigsten kostet ein Kind demnach im Alter von null bis sechs Jahren, auch wenn viele Eltern gefühlsmäßig den Eindruck haben, sie würden insbesondere in dieser Zeit sehr viel Geld für ihren Nachwuchs ausgeben.

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