Warum ist der Beruf wichtig für die Berechnung der Beitragshöhe?

Die Höhe der Beiträge zu der Risikolebensversicherung richten sich nach dem zu versicherndem Risiko und den Vorgaben der Versicherung. Wie die Versicherungsgesellschaften das Risiko bemessen, dieses ist unterschiedlich, aber auch der Beruf kann eine sehr wichtige und entscheidende Rolle spielen.

Alter, Geschlecht und der allgemeine Gesundheitszustand sind für die Ermittlung der Beiträge sehr wichtig, denn so kann das Risiko eines Todes bestimmt werden. Menschen, die schon älter sind, körperlich oder gesundheitlich nicht so fit, die müssen bei der Berechnung der Beiträge mit höheren Kosten rechnen. Genauso kann auch der Beruf zu einer Erhöhung der Beiträge führen, wenn dieser einen frühen bzw. vorzeitigen Tod wahrscheinlicher machen kann. Aus diesem Grund ist es bei der Beantragung eines Versicherungsschutzes auch anzugeben, welchen Beruf die Versicherten ausführen. Die Personen werden dann entsprechend ihren Risikogruppen, die sich aus allen Punkten zusammensetzt, in die Beitragsgruppen eingeteilt. Es ist also nicht nur alleine vom Beruf abhängig, wie teuer die Risikolebensversicherung sein wird, sondern nur in der Kombination mit den anderen Risiken zu sehen.

Es kann aber durchaus auch passieren, dass die Versicherungsgesellschaft eine bestimmte Berufsgruppe nicht versichern möchte, da ein Todesfall sehr wahrscheinlich sein kann. So ist es bei den Berufen, bei denen die Menschen ständig einer Gefahr ausgesetzt sind, die auch zum Tod führen können. Soldaten und auch Sprengmeister haben es immer wieder sehr schwer, eine Risikolebensversicherung zu finden, die eine Versicherung erlaubt und dann auch nicht zu hohe Kosten verlangt.

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